Aufgrund der positiven Erfahrungen unserer Freundin Yvonne mit Mensch und Hund und einigem Literaturstudium suchte ich in unserem Umfeld nach solch einer Möglichkeit. Erstaunlicherweise hat sich die Frau unseren Haustierarztes darauf spezialisiert! Ich hatte das bisher gar nicht wahrgenommen, weil ich mir darunter so gar nichts vorstellen konnte und es in die Schublade Hokus Pokus steckte. Inzwischen bin ich aber ansprechbarer auf diesem Ohr und habe es einfach mal versucht.
Bioresonanz basiert auf der Erkenntnis, dass jede Form von Materie aus Energie besteht und Energie abstrahlt. Das gilt für jede unserer Zellen und die Zellen unserer gebetenen und ungebetenen Gäste im Körper, mal ganz laienhaft ausgedrückt. Unsere gesunden Zellen stehen miteinander in Verbindung und tauschen sich aus, durch schädliche Substanzen wird dieser Nachrichtenfluss gestört oder unterbrochen, was sich in allerlei Störungen zeigen kann.
Mit einem speziellen Gerät wird anhand des Blutes eine Diagnose erstellt und die Behandlung durchgeführt.
Niks Diagnose ergab eine Menge: Einen Virus, Bakterien, Pilze, Quecksilber sowie Blockaden in der Wirbelsäule und durch Narben – die hat er wahrlich genug.
Die erste Behandlung fand heute statt. Nik regte sich schon auf, als wir auf dem Parkplatz des Tierarztes ankamen, schimpfte ununterbrochen, als wir im Behandlungszimmer (nicht in der Praxis) waren. Zur Auflage des mit dem Gerät verbundenen Kissens musste ich ihn in eine Kudde legen, aber es dauerte nur ein paar Sekunden, da legte er sich völlig entspannt auf die Seite und schlief durch, fast bis ans Ende.
Mir wurde gesagt, er wäre anschließend müde, denn das strenge den Körper sehr an. Ich hatte mich neben die Kudde gesetzt, um ihn festzuhalten, als meine Beine anfingen zu kribbeln, dann bekam ich einen Bergkristall auf den Schoß und setzte mich weg, aber mir wurde trotzdem richtig schummerig – und ratet mal, wer auf dem Heimweg im Auto beinahe eingeschlafen ist….
Am nächsten Dienstag haben wir einen Termin bei einer Osteopathin, die sich der Wirbelsäule annehmen soll, damit er wieder rund läuft.









Hallo Frau Krämer,
ich habe Ihren Bericht über die Bioresonanz mit Nikki gelesen. Da ich mir aufgrund von Loxleys Krankheit ein Gerät angeschafft habe, kann ich nur bestätigen, dass es richtig gut ist. Loxley half die Bioresonanz sehr, auch wenn es am Ende nur zur Linderung war. Zum Schluss litt er an einer Lungenentzündung, ihm konnte dadurch das Atmen erleichtert werden.
Auch Betsy kam nach einer Sitzung wie neugeboren raus und beide spielten noch mit Cecilia. Betsy wurde auf maximal 8 bis 9 Jahre geschätzt, sie war bis zum Schluss kaum grau und ihr Herz-Kreislaufsystem war vollkommen in Ordnung, sie ging noch die großen Runden mit und machte Zerrspiele mit der Kleinen…
Nun habe ich wieder 3 Collies, Cecilia (Chiara) von Odenspiel, die Sie auf dem Hütehundtreffen bei Nicole Doert gesehen haben und aus dem Wurf Bine von Odenspiel nach Geronimo (Lewellens Midnight Eclipse), hab ich die Hündin Darina und ihren Bruder Dragon von Odenspiel. Auch diese genießen die Bioresonanz. Durch den Verlust von ihren 2 Gefährten, kränkelte auch Cecilia, dank der Bioresonanz war sie immer wieder schnell fit. Seit die Zwerge eingezogen sind, ist sie gesund. Trotzdem lass ich regelmäßig die Akupunktur durchlaufen und wie auf dem anhängend Bild zu sehen ist, genießen sie es. Ich sage immer Wellness für den Hund. Am nächsten Morgen, sind sie immer richtig gut gelaunt und ausgeglichen.
Sonja Blankenburg