Verbandssieger Köln 2015

Diesmal ohne Hund – denn Kedira lief die Woche nicht rund und wurde mir auch ein wenig “zu rund”, so dass ich ihn solch einer hochkarätigen Konkurrenz nicht stellen wollte. Also erlaubte ich mir den Luxus etwas später zu kommen – aber ich hatte nicht mit Prof. Friedrich gerechnet, der angesichts der drohenden Hitze und des Pensums flugs richtete und ich damit die Rüden verpasste, bis ich ein Plätzchen gefunden und alle begrüßt hatte… Da aber gleich die Mängelrüge kam, dass ich wohl die Hündinnen wieder fotografisch vernachlässigte, habe ich ein wenig mehr bei den Damen fotografiert. Ich bemühe mich natürlich, alle in optimalem Stand zu treffen, aber leider gelingt mir das nicht immer und so bitte ich um Vergebung, wenn sich der eine oder andere nicht wieder findet.

Die Verbandssiegerschau war wie gewohnt liebevoll gestaltet und organisiert, die Küche wie immer hervorragend und der Service allgemein perfekt. Eine Schau, die ich schon seit den 1970ern immer wieder gerne besuche.

Angesichts der Hitze war ich froh, keinen Hund dabei gehabt zu haben und so konnte ich einmal ganz entspannt bis zum Schluss bleiben, denn ich hatte die Ehre einen Hund in der Koseilata-Nachzuchtgruppe führen zu dürfen. Mir fiel Odin zu, Kediras Bruder, der ganz hervorragend mitmachte und sich bestens präsentierte. Doch das hieß auch auszuharren bis zum bitteren Ende…

Da ich im Ring stand konnte ich leider nicht fotografieren, aber es gibt hier schöne Bilder, die Tom Baruth von dem denkwürdigen Ereignis gemacht hat, denn unsere Gruppe hat gewonnen.

Ganz entzückend Kind und Hund. Es war wirklich toll, wie die Kinder ihre Hunde handelten und wie die Hunde mitmachten. Hut ab!

Den Vogel schossen diesmal die Veteranen ab. Kenia wurde Veteranen-Verbandssiegerin und ihr Papa Moony Veteranen BOB. Damit nicht genug, er kam in der großen Konkurrenz verdienter Veteranen auf Platz 3!

Alles in allem trotz der Hitze – die ich da schon öfter erlebte – eine wunderschöne Schau. Für die Hunde stand Wasser bereit, und heute haben wir ja alle wunderbare Zelte und Sonnensegel, so dass es sich doch aushalten ließ.

 

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