Aujeszky – tödliche Gefahr im Wald!

BeardedCollie-2874-100x100Sachsen-Anhalt. Großer Münsterländer wegen der für Hunde stets tödlich verlaufenden Aujeszky’schen Krankheit eingeschläfert. Die  Gefahr lauert im Wald. Zur Zeit  finden die Drückjagden statt. Die Jäger brechen oft vor Ort die erlegte Sau auf und die Innereien werden womöglich nicht sorgfältig genug entsorgt. Aujeszky ist bei Wildschweinen verbreitet. Findet ein Hund beim Waldspaziergang Überreste eines infizierten Wildschweines und frisst sie, befindet er sich in Lebensgefahr.

Deshalb bei “Dreckfressern” größte Vorsicht!

Gemeldet von Heidrun Holzapfel.

1 Kommentar

  1. Ich habe hier einen Link zu Informationen über Aujeszky in Schalenwild und den Krankheitsverlauf bei Hunden:

    http://www.wald-und-holz.nrw.de/70Wald_und_Wild/jagd_und_wild_forschung/180609_Aujeszky_sche_Krankheit/10-11_RWJ0609.pdf

    Wichtig zu wissen ist, dass nicht nur Wildschweine Träger von Aujeszky sein können, sondern jedes Schalenwild, also auch Hirsch-, Dam-, Rotwild, Elch usw.. Wer seinen Hund barft und gelegentlich Fleischreste von jagenden Freunden bekommt, sollte das Fleisch zumindest kochen. Man geht davon aus, dass ca. jede 10. Wildsau infiziert ist. Bereits Lecken an Schweiß (Blut) von Schalenwild kann die Krankheit übertragen.

    Gruß, Heidrun

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