2 Kommentare

  1. Ich finde, dass sich der VDH wieder eine rundum Werbung wie damals “Kaufe keinen Hund im Sack!” einfallen lassen muss, um den Leuten die Bedeutung der Ahnentafel als Nachweis gesundheitsüberprüfter Ahnen ans Herz zu legen. Man kann alles besser machen und es mag noch viele Schwachstellen geben, aber es gibt nichts Besseres, als eine ordentlich betriebene VDH-Zucht. Die VDH-Zugehörigkeit macht allerdings keine besseren Menschen, so dass es in erster Linie auf die Moral eines Züchters ankommt. Schwierig für einen Käufer das umzusetzen, ist für die meisten eine Rassebezeichnung wie ein Markenzeichen. Und man geht ja auch fürs Auto von Händler zu Händler und feilscht um Rabatte und hat dann in jedem Fall das gewünschte Auto mit allen Garantien…

  2. Aktuell ist der Film noch in der ZDF-Mediathek unter diesem Link abrufbar: http://www.zdf.de/ZDFmediathek/hauptnavigation/startseite/#/beitrag/video/1537812/ZDFzoom:-Das-Gesch%C3%A4ft-mit-Hundebabys

    Ich bin gerade bei den ersten Minuten, fand aber interessant, dass die Besitzer eines Mopses mit Rassehundezucht nicht Gesundheit, sondern Papiere verbanden. Papiere waren ihnen nicht wichtig, dafür wollten sie keine Unsummen ausgeben. Und für den Billighund wurde mit Gesundheit geworben…
    Da sollten die Vereine einmal drüber nachdenken und konsequent auf gesunde Hunde setzen, statt Probleme zu ignorieren und sogar Zuchtauflagen aktiv zu bekämpfen und auszusetzen wie im Fall des MDR1-Defektes geschehen!

    Viele Grüße,
    Kris

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