Longieren – eine neue Erfahrung

Heute waren wir wieder in Feilbingert in unserer geliebten Hundeschule TAVA. Anlass für den Besuch bei lieben Freunden war ein Tagesseminar Longieren. Ich wollte sehen, ob das etwas für Sidi sein könnte. Roswitha Schulze hat die bewegenden Szenen im Bild festgehalten….

Sinn des Longierens ist es, den Hund aus der Mitte des Kreises heraus außerhalb des Kreises zu dirigieren, in verschiedene Richtungen, dabei Hindernisse überspringen zu lassen, Tricks auszuführen usw., d.h. ohne großen Selbstaufwand die optimale Bewegung und Kopfbeschäftigung für den Hund. Während sich Border, Aussie und Labi die Seele aus dem Leib rannten, gestaltete sich das ganze für Sidi ein wenig schwierig…

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mit Leckerchen in der Hand klappt es prima, aber das ist nicht Sinn der Übung, denn der Hund soll ja auf Distanz arbeiten und würde mir in den Kreis folgen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zunächst einmal “Sitz” vor dem Start… SITZ!!! SIIIITZ!!!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Frauchen, ich kann jetzt nicht, es juckt!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hurra, die erste Runde klappt!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Super – in beide Richtungen!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das sollte wieder ein Sitz werden mit Blick in Frauchens Augen für das Startzeichen…

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Weihnachtselch an der Reitgerte, der schon Saluki Waheed am Vortrag motivieren sollte, schafft es dann doch, dass wir beide mit Freude loslegen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das war’s dann auch, mehr haben wir nicht geschafft, Sidi war nicht mehr recht ansprechbar und musste sich kurz darauf in der Mittagspause übergeben. Er hatte sich wohl den Magen verdorben.

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